Physiotherapie München nach Hüft-OP

Physiotherapie München nach Hüft-OP

Ihre mobile Physiotherapie in München

Wichtig für Schmerzlinderung, schnelle Heilung und mehr Beweglichkeit

 

Eine gute physiotherapeutische Behandlung trägt entscheidend zu einer schnellen Heilung und Wiederherstellung der Beweglichkeit nach einer Hüft-OP bei. Das gilt für die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks, aber auch für andere Operationen an der Hüfte. Dabei beginnt die Physiotherapie nach einer Hüft-OP schon im Krankenhaus. In der Regel folgt der Aufenthalt in einer Rehabilitationseinrichtung. Oft wird die Physiotherapie dann für längere Zeit ambulant fortgeführt.

Wie häufig sie stattfindet und welche Ziele beziehungsweise Übungen nach einer Hüft-OP im Vordergrund stehen, hängt entscheidend von der jeweiligen Wundheilungsphase ab.

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Überblick über die Physiotherapie in verschiedenen Wundheilungsphasen

In Zusammenhang mit Physiotherapie nach einer Hüft-OP lassen sich vier Wundheilungsphasen unterscheiden:

  1. Akutphase (bis 5 Tage nach der OP)
    Direkt nach der Hüftoperation hat die Physiotherapie vor allem die Aufgabe, Schmerzen zu lindern und zu einer schnellen Wundheilung beizutragen. Zentral sind eine manuelle Lymphdrainage, Kälte- und Wärmetherapie sowie Weichteilbehandlungen. Bei einer Endoprothese geht der Patient schon in dieser Phase die ersten Schritte. Hier ist dank moderner Operationsverfahren das Gelenk oft voll belastbar.
  1. Proliferationsphase (5. – 21. Tag)
    In dieser Phase wird es zunehmend wichtig, die Beweglichkeit zu verbessern. Sanfte schmerzfreie Bewegungen rücken in den Mittelpunkt, auch erste Kräftigungsübungen sind möglich. Dabei ist es entscheidend, nicht zu stark zu belasten. Physiotherapie in der Proliferationsphase findet entweder in der Reha oder ambulant statt. Unter Umständen überbrückt eine ambulante Physiotherapie die Wartezeit auf die Behandlung in der Rehabilitationseinrichtung.
  1. Konsolidierungsphase (21. – 60. Tag)
    In dieser Phase rücken aktive Übungen nach einer Hüft-OP in den Vordergrund. Mithilfe von Geräten oder anderen Hilfsmitteln kräftigen Patienten die Muskulatur und verbessern Ihre Beweglichkeit.
  1. Organisationsphase
    Schließlich, in der Organisationsphase sind starke Trainingsreize möglich. Durch komplexere Übungen verbessert sich die Koordination, das Gewebe wird für kommende Belastungen im Alltag trainiert. Zentrale Ziele sind eine volle Belastbarkeit und Schmerzfreiheit.

Allgemein ist bei einer Physiotherapie nach einer Hüft-OP auf den individuellen Fall einzugehen. Welche Bewegungen wann ausgeführt werden dürfen beziehungsweise sollten, unterscheidet sich teilweise. Hier sind ein kompetenter Arzt und Physiotherapeut gefragt.

Tipp: Auch vor einer Hüftprothesen-Operation kann es sinnvoll sein, gezielt Muskulatur aufzubauen, zum Beispiel durch das Training in einem Studio. Dies trägt häufit zu einer schnellen Genesung nach der OP bei.


Wie oft Physiotherapie nach einer Hüft-OP stattfindet

In der ersten Zeit nach einer Hüftoperation findet Physiotherapie täglich und in kurzen Einheiten statt. Später reduziert sich die Häufigkeit der Behandlung auf 2 – 3 Mal sowie 1 – 2 Mal die Woche. Dies hängt allerdings von der Art der Operation ab.

Mit der Zeit werden Übungen nach einer Hüft-OP wichtiger, die der Patient aktiv und zu Hause durchführt. Passive Techniken rücken dagegen mit zunehmender Dauer in den Hintergrund.

Zentrale Voraussetzung, damit eine Physiotherapie nach einer Hüft-OP Ihren Zweck erfüllt, ist neben einem guten Arzt ein erfahrener Physiotherapeut, der ein Gespür dafür hat, wann welche Art der Behandlung bei welchem Patienten die beste Wirkung zeigt.

Unsere Therapeuten führen regelmäßig eine Physiotherapie nach einer Hüft-OP durch. Der große Vorteil dabei: Sie kommen zu Ihnen nach Hause und behandeln Sie in Ihren eigenen vier Wänden.

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